Aktuelle Projekte

Über Oben und Unten

Leonel J.P. Brug & Maximilian Engl

Interkulturelle Lernprozesse erleben, lehren und trainieren

Erstveröffentlichung der Originalversion des Rollenspiels "Die Derdianer"

Mit einem Vorwort von Fons Trompenaars


Das Buch ist seit 12. Juni 2018 beim KUBEKOM-Verlag erhältlich. Es ist die konsequente Ersterscheinung dieses Projekts der Kulturbewussten Kommunikation, das in so Vielem mit Leonel Brugs Art und Weise dieses Thema zu bearbeiten seinen Ausgang genommen hat. Bestellen können Sie mit einer E-Mail an verlag@kubekom.de.


Kurzbeschreibung:

>>Learn how to dance with the Devils of our prejudices<< (Leonel J.P. Brug)

Tolerant und offen kann man nicht einfach sein! Denn es kostet Kraft, sich auf unbekannte Verhaltensweisen einzulassen. Mit dem Tolerieren aufzuhören kann bedeuten, dass man sich endgültig abschottet. ODER: Dass etwas so vertraut geworden ist, dass es keine Anstrengung, d.h. auch keine Ängste mehr auslöst.

Der Tanz mit den Teufeln unserer Vorurteile beschreibt alle relevanten Aspekte interkulturellen Lernens:

1. Es kann sich nur dynamisch ereignen.

2. Es ergibt nur in der Begegnung mit Anderen einen Sinn.

3. Und es enthält eine Komponente, die das Risiko des Scheiterns ständig real enthält.

Über Oben und Unten führt in die Schritte dieses Tanzes ein, mit Fettnäpfchen, didaktischen Erfahrungen und Erkenntnissen zu aktuellen Debatten über verschiedene Varianten von Diskriminierung. Mit diesem Buch wird das Rollenspiel > Die Derdianer< nach über 30 Jahren Verbreitungsgeschichte erstmals in seiner Originalfassung von dessen Erfinder selbst veröffentlicht und ausführlich erklärt.


Seit 2015 arbeiten wir als Institut für kulturbewusste Kommunikation - KUBEKOM

Wir, das sind vier Menschen, die sich in ihrer Unterschiedlichkeit zusammengetan haben: Zwei Frauen, zwei Männer, zwischen 30 und 62 Jahre alt, vier unterschiedliche Studiengänge, vier unterschiedliche Lebensläufe und Berufserfahrung.

Das Ziel:

  • Acht Augen sehen mehr, unterschiedliche Perspektiven machen Visionen und Wahrnehmungen realistischer - d.h. im Wortsinn tatsächlich näher an der Realität - als jede für sich alleine.
  • Als Institut können wir Auftraggebern größere Sicherheit und Flexibilität zugleich bieten, was Aufträge in der Tiefe der Materie, das Beherrschen von Fremdsprachen und die zeitlichen und geographischen Ressourcen anbelangt.
  • Gemeinsam gehen wir der kulturbewussten Kommunikation und -Kooperation tiefer auf den Grund und verfeinern die Methoden zu deren Vermittlung. So haben wir jetzt eine Vielfalt an Informations- und Schulungsveranstaltungen zusammengestellt, die unseren Auftraggebern eine optimale Beratung, Vorbereitung, Unterstützung und Weiterbildung bieten kann.

Mehr finden Sie auf der Website des KUBEKOM-Instituts:

www.kubekom.de


KUBEKOM Zwischenseminare 2018 in Bolivien und Indien erfolgreich durchgeführt 

Vor 20 Jahren selbst zum ersten Mal für knapp 1,5 Jahre als Freiwilliger im Ausland gewesen, später ein zweites Mal, dann für ein Jahr, ist es eine Leidenschaft geworden, diese aufregende und prägende Zeit mit jungen und älteren Menschen zu gestalten. Seit vielen Jahren führen meine KUBEKOM-Kollegin Sibille Heller und ich Zwischenseminare in Bolivien durch. Juliane Kautzsch und Jona Jäger sind ebenfalls in diesem Bereich aktiv. Für verschiedene Organisationen führten und führen wir Zwischenseminare in verschiedenen Ländern Lateinamerikas, Afrikas und Asiens durch. Die Angebote der KUBEKOM-Zwischenseminare in Bolivien und Indien 2018 werden im Juli verschickt werden. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten und die Anmeldungen für Freiwillige bereits vormerken möchten, können Sie das gerne per Mail tun.

Als Lernprozessbegleiter mit dem Schwerpunkt der kulturbewussten Kommunikation, sind die Zwischen- und RückkehrerInnenseminare auch deshalb sehr interessant, weil man sich sehr gut ein Bild davon machen kann, welche Aspekte der Vorbereitungsmaßnahmen anwendbar waren und woran Begegnung, Verständigung und Zusammenarbeit oftmals scheitern. Jede neue Generation bringt immer wieder auch neue Verhaltensweisen, Stärken und blinde Flecken mit, auf die wir dann in den Schulungseinheiten eingehen können -

damit die Begegnung gelingt,

damit Menschen sich gegenseitig erzählen können,

wie man Dinge schafft,

was im Leben wichtig ist, und

warum die Welt und ihre Menschen vom eigenen Standpunkt aus auf ihre je eigene Weise wahrgenommen werden.